Klöch zählt zu den bedeutendsten Weinbauorten der Steiermark.

Klöch, „die Perle des südoststeirischen Weinlandes“ ist von einer Vielfalt an Weinbergen, Obstgärten und ausgedehnten Mischwäldern umgeben.

Standort

 

 

Rote, vulkanische Erde, Weingärten, Obstanlagen, Mischwälder und sanfte Hügel bieten eine reizvolle Landschaft, in die die Volksschule Klöch eingebettet ist.

 

Die Marktgemeinde verdankt ihren Beinamen den edlen Trauben, die hier – bedingt durch das mediterrane Klima und die vulkanische Erde – gedeihen und zu erlesenen Weinen verarbeitet werden

 

 

 

Zur Geschichte der VS Klöch

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 Zum Schulprogramm

 

 

 

 

Lehrkörper

 

Vdir. Helga Tscherner

1. Klasse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dipl.-Päd. Vertrl. Michaela Fortmüller, Dipl.-Päd. Daniela Kalcher, Renate Pfeifer

3. Klasse – 3./4. Schulst.

 

VOL M. Reiner, SOL Dipl-.Päd.Paul Kindler, S. Puntigam

2. Klasse

 

Dipl. Päd. Maria Edelsbrunner, Anita Ertler

Religion, Integration

 

WE Monika Jagric

Werken

 

 

 

 

 

 Zur Geschichte der Volksschule Klöch

1598

tauchen erste Daten über ein Schulhaus in „pfarrlichen“ Nachrichten auf.

 

 

1776

1787

1789

brannte das Schulhaus ab.

 

 

1862

gibt es statistische Nachweisungen über die „Pfarrschule“ in Klöch.

 

 

1893

Bericht über den Bau eines größeren Schulhauses mit 6 Klassen, Bauzeit 7 Monate.

 

 

1915

und

1944

wird die Schule zum Quartier für Kriegsgefangene und Stellungsarbeiter.

 

 

1971

Baubeginn für das heutige Schulhaus mit Turnsaal, Bauzeit 1,5 Jahre.

 

 

2002

wird die Schule als „Gesunde Volksschule“ von Styria Vitalis ausgezeichnet.

 

 

2003

wurde der Schule das österreichische Umweltzeichen verliehen.

 

 

2004

wird die Schule ÖKOLOG-Netzwerkschule, nachdem sie seit 2002 Kooperationsschule war.

 

 

2004

wird die Schule im Rahmen der steirischen Schulcharta als einzige teilnehmende Schule des Bezirks Radkersburg für ihre Arbeit ausgezeichnet.

 

 

2006

wurde das österreichische Umweltzeichen durch eine Überprüfung aller Kriterien wieder verliehen (gültig bis 2010).

 

 

2006

2007

In diesem Schuljahr wurde die Schule dreiklassig. Die erste und die zweite Schulstufe wurden in eine Klasse zusammengefasst.

 

 

2008

Vdir. Eva Holler-Schuster geht in Pension.

 

 

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 2009

 Frau Dipl. Päd. Helga Tscherner wird neue Schulleiterin

 

 

2009/10

 Mit 43 Kindern ist der vorläufige Tiefststand an SchülerInnen erreicht.

 

 

 

 

 

Unser Leitbild

 

 

 

Wir begleiten Ihr Kind zu seinem persönlichen Erfolg

 

v  Fundierte Wissensvermittlung durch vielfältige Lernformen

v  Entdecken und Entwickeln kreativer Begabungen

v  Interdisziplinäre Förderung

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Uns liegt das Kind am Herzen

 

v  Wohlfühlen in einer Schule mit Atmosphäre

v  Freude am Lernen erhalten und fördern

v  Orientierung finden durch verbindliche Verhaltensvereinbarungen

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Wir sind ein Team

 

v  Lebendiger, wertschätzender Umgang miteinander

v  Von- und miteinander Lernen durch offene Kommunikation

 

 

 

Die Eltern sind unsere Partner

 

Ziel ist es, dass alle am schulischen Alltag beteiligten Personengruppen die ökologische Verantwortung zum Schutz für eine lebenswerte Umwelt ernst nehmen und zur Förderung eines sozialen Schulklimas sowie einer nachhaltigen Entwicklung unserer Schule beitragen.

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                       Schulprogramm

 

 

 

 

Vorhaben

Wer?

Wann?

Evaluation

 

Lehren und Lernen

 

 

 

 

  • Umweltprojekt „Müll“

1.– 4. Stufe

Team

AWV/Schulwart

Aktionen im ganzen Schuljahr

Umsetzung im Alltag

Homepage

 

 

 

 

 

 

Lebensraum Klasse und Schule

  • Bewegungseinheiten „Hopsi Hopper“

 

M. Fortmüller und Team

Armin Schweitzer, ASKÖ

 

November 2009

 

Anwenden durch die Kinder

 

 

 

 

 

 

Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen

 

 

 

 

  • Physiotherapie
  • Gesunde Jause
  • Kindersicherheitsaktionen

Fr. Tuscher, IZA

Bäckerei Maierhofer

Polizei, 1.-4.Stufe

Schuljahr 09/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulmanagement

 

 

 

 

  • Hausordnung neu (Aufsicht)

Team

Schulwart

November 2009

Schulforum

 

 

 

 

 

 

Professionalität und Personalentwicklung

 

 

 

 

  • IZA – Integrationsklasse
  • VIA-Math, Neue Wege im Mathemnatikunterricht
  • Kompaktsem. Glück macht Schule
  • NiG-Naturwissenschaft in der Grundschule

Team

Dipl. Päd. H.Tscherner

 

Dipl.Päd.D. Kalcher

VOL M.Reiner

Schuljahr 2009/20109

Schuljahr 2009/10

 

Schuljahr 2009/10

Schuljahr 2009/10

Auswertung/Präsentation

Weitergabe an das Team

 

Umsetzung im Schulleben

Versuchs-u. Materialsammlung

 

 

 

 

 

Lehren und Lernen

 

Vorbereitung des Unterrichts, didaktische Gestaltung des Unterrichts, differenzierte Förderung und Unterstützung der SchülerInnen, Hausübungen und häuslicher Lernaufwand, Sozialkompetenzen und Erziehungsstil im Unterricht, Motivations- und lernförderndes Verhalten der LehrerInnen, Lernbereitschaft der SchülerInnen, Strenge/Disziplin, Bedeutsamkeit der gewählten Lehr- und Lerninhalte, Lernanforderung und Leistungsdruck/Stress, Leistungsfeststellung und –beurteilung, Rückmeldekultur, Ergebnisse des Unterrichts, Längerfristige Auswirkungen der Schularbeit.

 

 

 

Lebensraum Klasse und Schule

 

Individuelles/subjektives Wohlbefinden der SchülerInnen und LehrerInnen, Klassenklima, Schulklima, Ausmaß von/Umgang mit Problemen, Arbeitsplatzausstattung/Einrichtung der Schule, reichhaltiges Schulleben/Angebote der Schule.

 

 

 

Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen

 

Subjektive Zufriedenheit der Schulpartner, Elternpartizipation, Schülerpartizipation, Kommunikation und Kooperation mit zuständigen/vorgesetzten Schulbehörden, Kommunikation und Kooperation mit dem nicht-lehrenden Personal, Öffnung nach außen.

 

 

 

Schulmanagement

 

Organisation und Administration der Schule, Führung der Schule durch die Leiterin, Pädagogisch-beraterische Kompetenz der Leiterin, Beschaffung von (zusätzlichen) Ressourcen.

 

 

 

Professionalität und Personalentwicklung

 

Gemeinsame Bewältigung der Aufgaben an der Schule, pädagogische Entwicklungsarbeit an der Schule, systematische Personalentwicklung (lehrendes Personal), Innovationsbereitschaft der LehrerInnen, Vorhandensein/Erwerb spezieller sozialpädagogischer Beratungs-/ oder therapeutischer Kompetenzen an der Schule

 

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